Die Gründung eines eigenen Unternehmens ist ein großes Unterfangen. Es ist eine Reise, die abwechselnd lohnend, frustrierend, beunruhigend und erstaunlich ist und die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Wenn Sie Ihr eigenes Unternehmen haben, ist nur eines sicher: Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich. Eine der größten Herausforderungen, die jedoch auch das größte Potenzial birgt, ist die Schaffung einer Unternehmenskultur. Unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens, ob es nun drei, 30 oder 3.000 Mitarbeiter hat, ist eine positive Kultur der beste Weg, um sicherzustellen, dass alle hinter dem Unternehmen stehen und es zum Erfolg führen. Damit sich eine Kultur jedoch langfristig etablieren und funktionieren kann, muss Vertrauen vorhanden sein und die Möglichkeit bestehen, Bedenken zu äußern.
Die Bedeutung von Vertrauen
Vertrauen ist eine wechselseitige Angelegenheit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Wenn Sie Ihrem Team Verantwortung und Autonomie übertragen, ist dies in der Regel der beste Weg, um ihm (und dem Unternehmen) zu helfen, sein volles Potenzial auszuschöpfen. Wenn Sie Ihren Mitarbeitern Vertrauen schenken, werden Sie mit einem Maß an Engagement und Loyalität belohnt, das sich nicht erzwingen lässt.
Tatsache ist jedoch, dass es wahrscheinlich irgendwann zu einer Situation kommen wird, in der sich ein Teammitglied in einer Weise verhält, die dem Unternehmen, den Kunden oder der Öffentlichkeit schaden könnte.
Zu den häufigsten Handlungen, die Sie als Unternehmer beachten sollten, gehören:
- Diskriminierendes Verhalten
- Rechnungsfälschung
- Missbrauch von Computern oder anderem Eigentum
- Missbräuchliches und unangemessenes Verhalten
- Vertuschung schwerwiegender Probleme und Fehlverhalten
- Vorsätzliche Täuschung von Interessengruppen wie der Öffentlichkeit
Glücklicherweise ist einer der wichtigsten Aspekte einer starken, auf Loyalität basierenden Unternehmenskultur der Wunsch, das Unternehmen und seinen Ruf zu schützen, indem solche Probleme gemeldet und unerwünschtes Verhalten nicht länger toleriert wird. Deshalb ist es so wichtig, Whistleblower zu ermutigen, sich zu melden, und ihnen dabei umfassende Unterstützung zukommen zu lassen.
So schützen Sie Ihr Unternehmen mit Safecall
Die Sichtweise auf Whistleblowing verändert sich. Früher hatten Menschen Angst, sich zu melden, weil sie um ihren Arbeitsplatz fürchteten. Heute ist es allgemein anerkannt, dass es für jedes Unternehmen das Beste ist, wenn Bedenken geäußert und Informationen im öffentlichen Interesse offengelegt werden. Wir bei Safecall möchten es einfacher denn je machen, die positive Kraft des Whistleblowing zu nutzen.
Die Unterstützung von Whistleblowern durch eine Whistleblowing-Hotline hat eine Reihe von Vorteilen. Zunächst einmal sendet es ein äußerst positives Signal aus, wenn man aktiv gegen Fehlverhalten vorgeht und die Beteiligten tadelt, anstatt den Mitarbeiter, der das Problem ans Licht gebracht hat. Es zeigt der Außenwelt, dass man es mit Transparenz und der Bewältigung schwieriger Probleme ernst meint, und es zeigt den Mitarbeitern, dass man ihnen vertraut und dass sie einem vertrauen können.
Praktisch gesehen kann jeder, der die Safecall-Whistleblowing-Hotline nutzt, dies unter Wahrung seiner Anonymität tun. Unsere Hotline ist rund um die Uhr erreichbar, und alle Fälle werden von Sachbearbeitern mit jahrzehntelanger Erfahrung untersucht. Für Arbeitgeber und Führungskräfte bedeutet dies, dass wir einen gründlichen und vor allem unparteiischen Prozess garantieren können.
Durch die Verbindung einer starken Kultur des Vertrauens und der Unterstützung mit einer Whistleblowing-Hotline von Safecall ist Ihr Unternehmen besser vor den seltenen Gefahren geschützt, die von einzelnen „schwarzen Schafen” ausgehen.